HAARVERLUST

Haarverlust, auch bezeichnet als Alopezie („Haarlosigkeit“), kann allgemein in zwei Kategorien unterteilt werden: vorübergehend und permanent. Dünnes Haar und Haarverlust können das Ergebnis von Krankheiten wie androgenetischer Alopezie sein oder durch die Behandlung schwerer Erkrankungen verursacht werden. Einige Frauen können einen Teil oder alle ihre Haare durch hormonelle Veränderungen oder Stillen verlieren.

Lichtes Haar oder Haarlosigkeit haben zur Folge, dass die Kopfhaut ungeschützt warmem oder kaltem Wetter und den schädlichen Strahlen der Sonne ausgesetzt ist. Neben den körperlichen Folgen, die Haarverlust oder lichtes Haar mit sich bringen, empfinden einige Frauen dies auch als psychische Belastung. Ein wichtiger Teil unserer Identität liegt in unserem Haar begründet, manchmal mehr, als uns zunächst bewusst ist. Glücklicherweise gibt es viele schöne Möglichkeiten, seinen Kopf zu bedecken und sich so nach dem Verlust der Haare wieder wie man selbst zu fühlen.

Vorübergehender Haarverlust

Vorübergehender Haarverlust wird in der Regel durch die medikamentöse Behandlung einer Krankheit ausgelöst. Eine der häufigsten Nebenwirkungen von Medikamenten ist, dass sie die Zellen der Haarfollikel schädigen und die Patienten dadurch Kopf- und Körperbehaarung teilweise oder gänzlich verlieren. Diese Art von Haarverlust wird als Anagen Effluvium bezeichnet. Das Ausmaß des Haarverlusts hängt von der Art der Medikamente ab, die der Patient erhält.

Medikamentöse Behandlung 

Haarverlust setzt häufig kurz nach Beginn einer medikamentösen Behandlung ein. Am Anfang stellen die meisten Patienten kahle Stellen fest. Mit fortschreitender Behandlung fällt dann das Haar vollständig aus. Es gibt nichts, was man gegen durch Medikamente verursachten Haarverlust tun kann, doch glücklicherweise beginnt das Haar der meisten Patienten zwei bis drei Monate nach Abschluss der Behandlung wieder zu wachsen. Das neue Haar kann im Hinblick auf Farbe und Struktur anders beschaffen sein als vor der Behandlung. Langfristig bekommen die meisten Patienten aber wieder ihr normales Haar zurück.

Stress

Eine weitere Form von vorübergehendem Haarverlust kann durch Stress hervorgerufen werden. Wird der Körper psychischem oder physischem Stress ausgesetzt, kann er darauf mit dem Ausfall großer Haarbüschel reagieren. Diese Art von Haarverlust wird als kreisrunder Haarausfall oder Alopecia Areata bezeichnet. Zum Glück ist durch Stress verursachter kreisrunder Haarausfall ebenfalls vorübergehend. Wenn der Körper sein Gleichgewicht wiederhergestellt hat und nicht mehr unter dem Stress steht, der Auslöser für den Haarausfall war, normalisiert sich der Haarwuchs der meisten Menschen wieder.

Dünnes Haar

Einige Frauen leiden aufgrund von hormonellen Veränderungen oder Krankheiten an dünnem Haar. Dieser Zustand kann vorübergehender oder permanenter Natur sein. Ganz gleich, was die Ursache ist: Dünnes Haar mit bisweilen durchscheinender Kopfhaut ist für die meisten Frauen eine Belastung. Christine Headwear bietet viele Möglichkeiten für Frauen mit dünnem Haar. So kann mit unseren Kopfbedeckungen das Haar vollständig oder teilweise bedeckt werden. Vielleicht lassen Sie einfach ein wenig Haar unter einem Kopftuch hervorblitzen oder verwenden ein Stirnband, das den oberen Teil Ihres Kopfes bedeckt und auf unterschiedliche Weise drapiert werden kann, um mehr oder weniger Haar zu zeigen.

Permanenter Haarverlust bei Frauen

Permanenter Haarverlust, auch bezeichnet als androgenetische Alopezie, kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftreten. Bei Frauen wird dieser erblich bedingte Haarausfall auch als weibliche Glatzenbildung bezeichnet. Im Alter von 50 Jahren zeigen 20 bis 25 Prozent der Frauen Anzeichen dieser Form des Haarschwunds. Haarverlust kann auch kreisförmig sein (Alopecia Areata). Bei dieser relativ häufigen Erscheinungsform fallen die Haare an einer oder mehreren Stellen fleckenförmig aus.

Da permanenter Haarverlust meist bei Männern auftritt und ein Großteil der weiblichen Identität oftmals eng mit dem Haar verbunden ist, kann es für eine Frau schwierig sein, mit ihrem Haarverlust umzugehen. Im Fall von weiblicher Glatzenbildung wächst das Haar nicht wieder nach. Sie ist ein dauerhafter Zustand, mit dem die Frau zu leben lernen muss. Dies kann für die Betroffenen große psychische und kosmetische Folgen haben.